Als Jürgen Klopp sich vor einigen Tagen den EM-Bart abrasierte (der nicht ganz so imposant
daherkam wie der von Metzelder), taufte die Bild-Zeitung ihn kurzerhand
"Babypopo-Kloppo." Ich kann mir vorstellen, dass der 41 Jahre alte Chefcoach von Borussia
Dortmund beim Lesen dieser Schlagzeile seinen Spaß hatte.
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Seit Tagen ist es schon durch verschiedene Medien gegeistert, seit Freitagvormittag ist es amtlich.
Jürgen Klopp wechselt vom 1. FSV Mainz 05 zu Borussia Dortmund. Die Reaktionen aus meinem
Borussen-Umfeld reichen von "oha" bis "klasse." Ich selbst kann mich nicht so
recht entscheiden. Sicher bin ich mir, dass Klopp sich in jeder Hinsicht besser schlagen [.
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Es ist jetzt genau drei Jahre her, dass die Anteilseigner des Immobilienfonds "Molsiris" dem BVB
das Leben schenkten, indem sie einem Stundungs- und Sanierungskonzept des damals praktisch
zahlungsunfähigen Vereins zustimmten. Die Gründe für die existenziellen Finanznöte des Meisters
von 2002 waren vielfältig.
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