Beim BVB hat man derzeit allen Grund, mit dem Schicksal zu hadern. Eine furiose Aufholjagd
katapultierte die Schwarz-Gelben in den letzten zehn Spieltagen vom Tabellennirvana ins obere
Tabellendrittel - jedoch nicht nach Europa. Die Verdienstmöglichkeiten in der neu geschaffenen
Euro League sind zwar vergleichsweise gering.
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Als Jürgen Klopp sich vor einigen Tagen den EM-Bart abrasierte (der nicht ganz so imposant
daherkam wie der von Metzelder), taufte die Bild-Zeitung ihn kurzerhand
"Babypopo-Kloppo." Ich kann mir vorstellen, dass der 41 Jahre alte Chefcoach von Borussia
Dortmund beim Lesen dieser Schlagzeile seinen Spaß hatte.
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Seit Tagen ist es schon durch verschiedene Medien gegeistert, seit Freitagvormittag ist es amtlich.
Jürgen Klopp wechselt vom 1. FSV Mainz 05 zu Borussia Dortmund. Die Reaktionen aus meinem
Borussen-Umfeld reichen von "oha" bis "klasse." Ich selbst kann mich nicht so
recht entscheiden. Sicher bin ich mir, dass Klopp sich in jeder Hinsicht besser schlagen [.
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Nun ist es offiziell: Thomas Doll hat die Saisonanalyse der schwarz-gelben Borussia nicht
überstanden und muss seinen Hut nehmen. Seine 14-monatige Amtszeit war zwar kurz, aber
ereignisreich und vielleicht am Treffensten mit "kurios" zu umschreiben. Im März
2007 kam Doll nach Dortmund, um Brandherde zu löschen, die Feuerwehrmann Röber
hinterlassen hatte ("Diese Mannschaft ist untrainierbar.
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Es ist jetzt genau drei Jahre her, dass die Anteilseigner des Immobilienfonds "Molsiris" dem BVB
das Leben schenkten, indem sie einem Stundungs- und Sanierungskonzept des damals praktisch
zahlungsunfähigen Vereins zustimmten. Die Gründe für die existenziellen Finanznöte des Meisters
von 2002 waren vielfältig.
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